In 7 Schritten zu deiner neuen Traumküche

In 7 Schritten zu deiner neuen Traumküche

Plane und designe mit uns zusammen deine perfekte Küche – wir zeigen dir die Schritte, auf die es ankommt

Eine neue Küche soll es sein?

Der Weg dorthin kann ganz schön holprig sein, und man kann sich fast verirren im Dschungel der vielen Details, auf die man bei der klugen Planung einer wirklichen Traumküche achten muss. Wo fängt man da bloß an? An was muss ich alles denken? Und wen muss ich alles miteinbeziehen, und klappt das dann auch mit der Zusammenarbeit? Da tun sich eine Menge Fragen auf. Wer berät mich dabei am besten von A bis Z, so dass ich gut integriert bin in Planung und Umsetzung ohne dabei überfordert zu sein? Damit du dich auf deinem Weg gut zurecht findest, haben wir für dich einen Guide erstellt, der dir dabei hilft, dein Ziel so einfach wie möglich zu erreichen. 

Wenn du magst, lies zum Einstieg in das Thema zunächst die kleine Küchengeschichte.

 

Kleine Küchengeschichte

 

In diesem kurzen Exkurs in die Geschichte kannst du gut erkennen, wie sehr die Küche ein bestimmendes Element in der Entwicklung von Wohnformen ist und gesellschaftliche Strukturen abbildet.

Profan formuliert ist die Küche ein Raum innerhalb einer Wohnung, der vorwiegend für die Zubereitung von Speisen genutzt wird. Der Name leitet sich ab vom Althochdeutschen „chúcina“ und geht ursprünglich zurück auf die lateinische Bezeichnung für Koch „coquus“. Den ersten antiken Feuerstellen folgten Lehmöfen und im Mittelalter Kaminherde, bis während der Renaissance die Einrichtung mit Backöfen, Spülsteinen und ersten einfachen Regalen differenzierter wurde. Die Küchenausstattung begann, gesellschaftlichen Status zu repräsentieren, und um das 19. Jhd. symbolisierte die Küche gar das Renommee der jeweiligen Hausfrau. Kochen und Hausarbeit wurden so anspruchsvoll, dass es dafür Schulungen gab.

Die Industrialisierung brachte Kanalisationsanschlüsse sowie den Gasherd hervor, und Anfang des 20. Jhds. setzte sich der Elektroherd durch. Der technischen Aufrüstung folgten weitere Optimierungsbestrebungen. Man analysierte die Arbeitsschritte und entwickelte erste Küchenkonzepte sowie ein Standardmaßsystem für Einbauküchen. Während die Küche bis dahin vom übrigen Wohnraum getrennt geblieben war um Geräusche und Gerüche fernzuhalten, gab es nun auch Wohnküchen mit Tisch und Stühlen. Die Küche wurde zu einem zentralen sozialen Raum. In der Nachkriegszeit war Sparen angesagt, so dass standardisierte Einbauküchen aus Spanplatten dominierten. Mit zunehmendem Wohlstand wurde aber wieder mehr Wert auf qualitative Ausstattung, Design und Individualität gelegt. Aus den USA kam der Trend zu offenen Küchen, die Koch-, Ess- und Wohnbereich miteinander verbinden. Heute hält vermehrt hochwertige spezielle Technik aus der Gastronomie Einzug in private Küchen. Kochen und Küchenarbeit soll komfortabel sein und Vergnügen bereiten. 

 

Welche Rolle spielt die Küche heute?

 

Die Küche ist heute immer öfters nicht mehr einfach nur ein Küchenarbeitsraum sondern vielmehr ein gleichberechtigter Wohnraum, der für vielerlei Aktivitäten genutzt wird. Hier wird gerne gemeinsam gekocht und gebacken, gefrühstückt, ein Schwätzchen gehalten, gespielt, gebastelt, die Kinder machen Hausaufgaben… Die Küche ist zum Treffpunkt für Familie und Freunde geworden und somit oft sozialer Mittelpunkt und Herz der Wohnung.

Wenn es der Grundriss zulässt, öffnet sich die Küche gerne zum übrigen Wohnraum hin, und die Bereiche Kochen, Essen und Wohnen gehen ineinander über. Die Küche wird zur Wohnküche und dementsprechend richten wir sie ein: funktionell und wohnlich zugleich. Damit wir uns auch in unserer Küche so richtig wohl fühlen können und uns gerne darin aufhalten. Aber neben dem Wohnwert erfährt auch die technische Ausstattung der Küche ein spürbares Upgrade. Spätestens seit diverse TV-Köche zu Stars aufgestiegen sind, hält anspruchsvolles Gerät zunehmend Einzug in private Haushalte. Kochen ist „in“, und damit meine ich nicht die eingefahrene Zubereitung von immer gleichförmigen Mahlzeiten.

Wir werden inspiriert von der Küche anderer Länder und Kulturen, von alternativen Ernährungsformen, wir besinnen uns auf Nachhaltigkeit und legen Wert darauf, dass unser Essen gesund ist und uns gut tut. Egal ob wir jeden Tag oder nur am Wochenende Zeit finden, was richtig Leckeres zu kochen: Es soll Spaß machen und nicht zusätzlich stressen. Und dafür brauchen wir eine komfortable Ausstattung und ein schönes Ambiente.

Wie du das alles bekommst, zeigen wir von Holzwoi interior design dir hier auf „deinem Weg zu deiner neuen Traumküche“. Komm mit auf diesem Weg!


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1. Schritt

Halte deine Wünsche fest

Du planst also eine neue Küche, weißt aber noch nicht so recht, wie du dieses Projekt angehen sollst? Fange damit an, dir Gedanken über die folgenden Punkte zu machen:

  • Für wen soll die Küche sein? Für dich allein, für zwei, für (wie) viele Leute?
  • Welche Funktionen soll sie erfüllen? Nur Kochen und was dazugehört? Auch Essen? Kommunikation und Geselligkeit?
  • Welche Ansprüche hast du an die technische Ausstattung? Gibt es spezielle Geräte, die du auf jeden Fall haben möchtest?
  • Auch bei der Küchenplanung spielen emotionale Bedürfnisse eine Rolle. Legst du Wert auf Wohnlichkeit und Gemütlichkeit? Oder magst du es eher clean und chic?
  • Bist du ein gradliniger, ordnungsliebender Typ, kreativ und unkonventionell…?
  • Welche Farben und Materialien sprechen dich besonders an, und zwar ganz unabhängig von Trends und sonstigen einschränkenden Vorgaben? Vielleicht hast du eine Vorliebe für ein bestimmtes Land oder eine Region und möchtest gerne eine bestimmte Vorstellung umsetzen?

Alles, was dir dazu einfällt, schreibst du auf. Erstelle dir gerne dein eigenes Moodboard, indem du alles frei zusammenstellst, was dir zum Thema deiner Küche gefällt: Fotos von ganzen Küchen oder Details, Farb- oder Materialmuster, Stimmungsbilder… Dabei geht es erstmal wirklich nur um eine Ideensammlung, nicht darum, ob etwas in deinen vorhandenen Raum oder zueinander passt.                                                                        

Nach diesem Einstieg gehst du nun den 2. Schritt.

2. Schritt
Schau dir deinen Raum an

Jetzt wird es schon konkreter. Du nimmst den Grundriss deines Küchenraumes mit den erforderlichen Maßangaben und gehst du diesen Fragen nach:

  • Neubau, Gestaltung noch offen?
  • Altbau? Umbau möglich/erforderlich? Wenn ja, was kann und was sollte man verändern, z. B. den Raum einer angrenzenden Speisekammer in die neue Küche integrieren?
  • Ist der Raum geschlossen und wie ist er zugänglich? Soll er getrennt bleiben oder wünschst du dir eine offene Küche? Wohin blickt man, wie sind die Blickachsen?
  • Wie sind die Lichtverhältnisse? Wo befinden sich Fenster, von wo kommt Tageslicht?
  • Wo liegen die Anschlüsse für Wasser, Strom, evtl. Gas etc.?
  • Wie ist die Raumhöhe? Passen hohe Schränke oder Hängeschränke, evtl. raumhoch?
  • Was geben Raumgröße und –schnitt her? Zwischen einer Minimallösung mit einer Zeile und einer großzügigen Einrichtung mit z. B. einer Kochinsel liegen so viele Möglichkeiten!
  • Kann/soll der Bereich Essen in den Küchenraum integriert werden, vielleicht mit einer Küchentheke oder mit einem schönen Tisch?
  • Wie kann bei einer offenen Küche der Übergang zum übrigen Wohnraum gestaltet werden?

3. Schritt
Du legst die dir wichtigen Funktionen fest

Die klassischen Funktionen, die eine Küche erfüllen sollte, sind

  • Bevorraten. Wo bringst du die Lebensmittelvorräte und Getränke unter? Die Größe deines Haushalts und die entsprechend benötigte Menge an Vorräten bestimmt die dafür vorgesehenen Schränke einschließlich Kühl-/Gefrierschrank.
  • Aufbewahren. Wie viel Koch- und Essgeschirr, Kochutensilien, Gläser und Besteck willst du unterbringen?
  • Vorbereiten. Du kommst mit dem vollen Einkaufskorb nach Hause. Wo stellst du alles erstmal ab? Welche Arbeitsflächen wünschst du dir zum Kochen und Backen bzw. für die Essensvorbereitung wie z. B. Gemüse putzen und schneiden? Welche Helfer brauchst du dafür (Schneidebretter, Messerblock, kleinere Geräte) und welchen Platz nehmen diese Dinge ein?
  • Kochen und Backen. Mit welchen Geräten möchtest du arbeiten? Herd, Backofen, Dampfgarer, Mikrowelle, Schneidemaschine, Küchenmaschine, Kaffeevollautomat…, einzelne Geräte, Kombigeräte, Einbaugeräte?
  • Spülen und Aufräumen. Spülbecken und Armatur mit besonderen Zusatzfunktionen? Spülmaschine? Platz für Spül- und Putzmittel. Abfalltrennung.

Soll es eine offene (Wohn)Küche werden, kommt die Funktion Essen noch hinzu. Darf es ein schöner großer Tisch nicht nur zum Essen sein? Gefällt dir eine Theke zum Frühstücken oder für die Kaffeepause?

4. Schritt
Analysiere die Arbeitsabläufe und ermittele die Anordnung

Damit alle Arbeitsvorgänge in deiner Küche reibungslos ablaufen können, ordnest du Schränke, Flächen und Geräte gut durchdacht an.

  • Sorge für ausreichend Stauraum, damit die Arbeitsflächen immer schön frei bleiben und nicht vollgestellt werden.
  • Die Arbeitsschritte Vorbereiten – Kochen – Spülen sollten möglichst nahe beieinander liegen, damit du keine unnötigen Wege laufen musst. Daher ist Arbeitsfläche in Reichweite der Kochstelle sowie neben der Spüle sinnvoll.
  • Hier sollte auch Raum für die Abfallgefäße sein. Beispielsweise könnte man die Arbeitsplatte so gestalten, dass man den beim Vorbereiten (Gemüse schnippeln) anfallenden Bioabfall direkt in den dafür vorgesehenen Behälter schieben kann.
  • Bei der Spüle gibt es eine Haltevorrichtung für Geschirrtücher. In die Spüle integrierte Fächer/Nischen für Spültücher und –schwämme sorgen für Ordnung.
  • Töpfe und Kochbesteck bringen wir nahe des Kochfelds unter.
  • Ebenso Lebensmittel und Grundzutaten, die du für die tägliche Essenszubereitung immer brauchst, wie z. B. Gewürze.

Überlege dir, welche Gewohnheiten du hast, spiele deine Arbeitsabläufe gedanklich durch. Das hilft, die Anordnung der Küchenausstattung festzulegen, die für dich am praktischsten ist.

5. Schritt
Wo bringst du was unter?

Auch die gut durchdachte Nutzung des Stauraums verhilft zu effizienten Arbeitsabläufen. Je mehr Dinge wir schlau angeordnet unterbringen, desto mehr Freiraum bleibt für deineAktivitäten. In einer gut organisierten Küche lässt es sich doch viel angenehmer arbeiten als im Chaos. Und dem Auge und der Seele tut ein gewisses Maß an Aufgeräumtheit auf alle Fälle auch gut.

  • Mit Apothekerschränken und Schubladen mit Vollauszug kannst du die maximale Staufläche nutzen und immer alles gut einsehen und erreichen.
  • Clevere Inneneinteilungen in den Schubladen halten Ordnung und verschaffen dir einen super Überblick.
  • Das Einräumen wird so bequem wie möglich, wenn der Stauraum für häufig benutzte Dinge in guter Greifhöhe liegt. Weniger oft benötigte Sachen können weiter oben untergebracht werden. Schwere Geräte und Utensilien verstaust du unten.
  • Elektrogeräte wählst du möglichst als Einbaugeräte und planst sie in angenehmer Arbeitshöhe ein. Auch extra Mikrowelle, Dampfgarer oder Kaffeevollautomat können in die Schrankfront integriert werden. Einige Geräte gibt es als Platz sparende Kombigeräte.
  • Kleinere Geräte wie Allesschneider und Toaster verstaue gerne in Schubladen. Das alles schafft Platz und Ordnung und schaut aufgeräumt aus.
  • ……

6. Schritt
Denke an die Ergonomie!

Neben Ordnung ist ein hoher Bedienkomfort außerordentlich wichtig, denn die Küchenarbeit soll schließlich nicht mehr als nötig anstrengen.

  • Damit Arbeitsabläufe ergonomisch gestaltet werden können, überlege welche Personen die Küche hauptsächlich nutzen. Sind hier besonders große oder kleine Leute zu berücksichtigen? Das ist nämlich wichtig, um den für ermüdungsfreies Arbeiten optimalen Abstand zwischen Ellbogen und Arbeitsplatte zu ermitteln (meist zwischen 10 und 15 cm).
  • Beachte auch den Abstand zwischen Arbeitsplatte und Oberschränken für gute Sicht auf die Arbeitsfläche einerseits sowie für genügend Kopffreiheit andererseits. Als optimal gelten i.d.R. 55-60 cm.
  • Größeren Menschen wird, um eine ergonomisch günstige Arbeitshöhe zu erreichen, meistens zu einem erhöhten Sockel geraten. Das geht aber weitaus klüger: Bleibe bei der normalen Sockelhöhe und vergrößere stattdessen die Schränke. Das sieht nicht nur besser aus sondern ergibt auch gleich mehr Nutzfläche/Stauraum in den Schränken!
  • Selbsteinzug bei Schubladen, insbesondere wenn dort schwere Gegenstände untergebracht sind, Dämpfungsmechanismus sowie Öffnungsunterstützung bei nach oben öffnenden Klapptüren sorgen für bequemes Bedienen. 
  • Tür- und Schubladengriffe sollen nicht nur gut aussehen sondern auch gut zu greifen sein.

7. Schritt
Setze Akzente mit Material, Design, Licht + Extras

The details are not only the details – they make the difference.

  • Für Schrankfronten, Arbeitsflächen, Rückwandplatten… stehen dir fast unzählige Materialien zur Verfügung, von Holz über Glas und Keramik bis hin zu Stein und Metall. Hier bleiben sicher keine Wünsche offen. Wir bevorzugen natürliche und ökologisch unbedenkliche Rohstoffe aus Verantwortung und Überzeugung und für ein perfektes Wohlfühlambiente auch in deiner Wunschküche.
  • Deine Küche soll nicht nur durchdacht strukturiert, praktisch und ergonomisch sein, sie soll selbstverständlich auch super aussehen. Setze gerne Farbakzente, dezent oder so richtig als Eyecatcher – ganz wie es dir gefällt.
  • Die Abschlüsse von Schränken, Regalen, Kochinsel etc. kann man mit Abschlussseiten gestalten. Diese stehen für exakte Passgenauigkeit und eine detaillierte Gestaltung. Frag uns gerne nach den Möglichkeiten!
  • Pass-, Sockel-, Decken- oder Abschlussblenden kannst du so filigran wie möglich halten. Das schafft nicht nur eine gelungenere Optik sondern auch mehr Platz für Stauraum. Achte mal drauf! 
  • Mit sorgfältig ausgesuchten Griffen kannst du den Stil deiner Küche wirksam unterstreichen und es entsteht ein harmonisches Gesamtbild. Passen klassische Griffleisten, Knöpfe, gefräste Griffmulden? Oder du wählst gar keine Griffe und entscheidest dich für „push to open“.

Eine wichtige Rolle spielt natürlich die Beleuchtung deiner Küche! Neben einer guten allgemeinen Raumausleuchtung ist effizientes Arbeitslicht unverzichtbar. Und du denkst natürlich auch in der Küche an atmosphärisches Licht durch indirekte Lichtquellen wie z. B. LED-Bänder. Gerne suchen wir mit dir zusammen die zum Design deiner Küche passenden Leuchten aus. 

Bonus-Tipp
Hast du davon schon gehört?

Es gibt immer wieder Ideen, die für noch mehr Lebensqualität sorgen, auch in deiner Wunschküche. Unsere besonderen Highlights für dich:

Der Quooker

Mit dem Quooker kannst du dir Wasserkocher und extra Wasserfilter schenken, du sparst nicht nur Platz sondern auch Energie und Zeit, du brauchst keine Wasserflaschen und –kisten mehr zu schleppen und unterzubringen… Denn mit dem Quooker hast du immer und sofort kühles, warmes, kochendes, gefiltertes, wohlschmeckendes und, wenn gewünscht sprudelndes Wasser zur Verfügung. Es gibt die Quooker Armatur in so vielen Designs, dass du garantiert die passende für deine neue Küche findest. Wenn du mehr darüber wissen willst, kannst du alles Wichtige nachlesen unter www.holzwoi.de/der-quooker-9-fakten/.

Der Schubladenkühlschrank

Statt des üblichen Schrankformats hast du hier große geräumige Schubladen mit Kühl- und wenn gewünscht Gefrierfunktion. Du kannst alle Lebensmittel ordentlich und gut erreichbar unterbringen und hast beim Öffnen sofort den totalen Überblick. Du musst nicht mehr umständlich räumen, um an Dinge ranzukommen, die ganz hinten stehen. Alles ist mühelos greifbar und nichts in der hintersten Ecke gerät mehr in Vergessenheit. Ist das nicht genial? Durch die einfache Bedienbarkeit ist der Schubladenkühlschrank für alle Menschen gleichermaßen geeignet. Er macht sich natürlich super gut in einer Küche ohne Hochschränke und fügt sich bestens in eine niedrige Küchenzeile ein. Mit einer zur Küchenfront passenden Verkleidung ist er als Kühlschrank nicht zu erkennen und wird so Teil der Möblierung. Das macht deine Küche gleich noch wohnlicher.

Zusammenfassung
Die wichtigen Schritte zu deiner Traumküche:

  • 1. Schritt: Halte deine Wünsche fest!
  • 2. Schritt: Schau dir deinen Raum an.
  • 3. Schritt: Du legst die dir wichtigen Funktionen fest.
  • 4. Schritt: Analysiere die Arbeitsabläufe und ermittele die Anordnung!
  • 5. Schritt: Wo bringst du was unter?
  • 6. Schritt: Denke an die Ergonomie!
  • 7. Schritt: Setze Akzente mit Material, Design, Licht + Extras
  • BONUS: Hast du davon schon gehört? -> Quooker + Kühlschublade

HOLZWOI interior design
Darum ist Holzwoi interior design auch für deine Traumküche der richtige Partner!

Wir hoffen, unser Guide für deinen Weg zu deiner Traumküche hat dir gezeigt, wo’s lang geht und du hast jetzt eine Vorstellung davon, was wir alles zusammen mit dir und für dich verwirklichen können. Die Bandbreite unserer Produkte und Dienstleistungen begann zwar einmal mit „Holz und Schreinerarbeiten“, geht aber mittlerweile weit darüber hinaus. Bei Holzwoi interior design ist das Handwerk das Fundament unserer Arbeit.

Aber unsere stetige Weiterentwicklung macht uns zu deinem kompetenten Partner rund um deine Wohnprojekte. Um lebenswerte Räume für die Menschen, die zu uns kommen zu schaffen, sind wir immer mit dem Herzen dabei und stellen die richtigen Fragen um die jeweiligen Bedürfnisse zu erkennen. So wird unsere Arbeit qualitativ hochwertig, authentisch und wirklich individuell. Wir beraten dich umfassend von A bis Z und begleiten dich auf deinem Weg vom ersten Planungsschritt bis zur finalen Umsetzung deiner Wunschküche. Alles geht Hand in Hand, wobei wir mit verschiedenen Premiumpartnern zusammenarbeiten wie Gaggenau, Cosentino, Blanco, Naber u.v.m.

Wir sind Gaggenau-Premiumpartner: 

 

 

Wir kümmern uns um alles, sind dabei auf nichts festgelegt und unterliegen keiner Verkaufsstrategie.

Bei uns bekommst du genau das, was zu dir und deiner Wohnung passt.

Haben wir dich überzeugt? Dann komm zu uns mit deinen Wünschen, wir freuen uns darauf! Vereinbare gerne einen Termin unter 06032 87089, dann können wir alles mit Zeit und Ruhe besprechen.

Viele Grüße


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